Videokonferenztechnologien und ihre Anwendungsszenarien
 
"Im Bilde sein, im Bilde bleiben"
 
27. September 2012, 12:30 - 16:00 Uhr
DINI
 
Berlin
Dresden
Köln
Regensburg
 
 
14:00 - 14:30 Uhr Telemedizin und Videokonferenz
Prof. Dr. med. Michael Nerlich
Abteilung für Unfallchirurgie
Universitätsklinikum Regensburg

 

CV:
Seit 1992 Leiter der Abteilung für Unfallchirurgie am Klinikum der Universität Regensburg. Vorsitzender des Rettungszentrums Regensburg e.V., Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitstelematik.
Past-Präsident der International Society for Telemedicine and eHealth. Sprecher des Trauma-Netzwerks Ostbayern (TNO) und Initiator von exdicomed, einer webbasierten Teleradiologielösung für die Medizin.

Abstract:
Videokonferenzen werden in der Medizin zur Fallbesprechung seit etwa 15 Jahren verwendet. Im Rahmen des Traumanetzwerkes Ostbayern haben wir Erfahrungen mit Videokonferenzen zwischen Krankenhäusern unterschiedlicher Versorgungsstufe und dem Regensburger Universitätsklinikum. Die Vorteile der Videokonferenz wie z.B. direkter Sichtkontakt mit dem medizinischen Partner oder dem Patienten über die Distanz hinweg, werden auch anhand von dem Projekt Tempis vorgestellt, welches in der Schlaganfalldiagnostik routinemäßig zum Einsatz kommt. Es wird auch auf die Grenzen der Technologie eingegangen und auf die Limitationen organisatorischer Art und es wird deshalb als Ergänzung zu Videokonferenzen die Store and Forward Technik der telemedizinischen Applikationen präsentiert. Als besonders herausragendes Beispiel wird dabei das in Regensburg entwickelte teleradiologische Exdicomedsystem mit Anbindung in Kliniken im ganzen ostbayerischen Raum vorgestellt.

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1.8.2012 DINI-Arbeitsgruppe "Videokonferenztechnologien und ihre Anwendungsszenarien (VIKTAS)"